Warum DU aufs MISSIONSFELD gehen solltest

Diesen Titel trägt ein Artikel von Keith Green, vielen bekannt durch seine christlichen Lieder, der schon seit geraumer Zeit ungelesen in unserem Haushalt weilte. Erst nach unserem Ruf während den Ausräumarbeiten ist er uns in die Hände gefallen. Nachdem ich ihn durchgelesen hatte, konnte ich Keith nur zustimmen: Die Bibel fordert einen jeden von uns auf hinzugehen in alle Welt und der ganzen Schöpfung des Evangelium zu verkündigen (Markus 14, 15). Vielmehr bräuchte jeder Christ, der nicht hingeht, eine Berufung zum Hierbleiben.

Es gibt keine Christen erster und zweiter Klasse, wo die einen sich von Jesus gebrauchen lassen Menschen zu retten und die anderen (meisten) im eigenen Saft sitzen und ihre christlichen Traditionen pflegen. Wenn man die Bibel unvoreingenommen liest, sollte man erkennen, dass eigentlich jeder Christ wie ein Paulus oder ein Johannes Jesus hingegeben sein und zur Verfügung stehen sollte (Hebräer 12). Wie kann es also sein, dass es hierzulande eine Besonderheit ist (und auch noch Widerstand erfährt), wenn jemand aufs Missionsfeld gehen möchte, während Milliarden von Menschen in der Gottesferne zu Grunde gehen?

Ich bitte euch daher: Lest euch den Artikel durch und stellt euch die Frage: Ist mein Herz noch offen für Gottes Ruf? Habe ich Ihm wirklich in allem Ernst und in völliger Ergebnisoffenheit die Entscheidung in die Hand gegeben, wo Er mich sehen möchte? Habe ich Ihm überhaupt schon das Recht abgegeben, über jeden Aspekt meines Lebens voll und ganz zu bestimmen? Dieses Recht, das Jesus zusteht, holt Er sich nicht automatisch bei der Bekehrung ab. Hier der Artikel als PDF:

Artikel Keith Green

Und betet bitte auch für die Christen in unserer westlichen Welt, für die Gemeinden mit tausenden von Mitgliedern, von denen viele wirkungslos ihre Zeit absitzen, anstatt Jesus zuzurufen „Sende mich!“ Bitte betet,

dass Jesus die Herzen seiner Kinder neu auf Sich ausrichtet und für seine Führung empfänglich macht.
dass sie zu brauchbaren Werkzeugen werden und viele für das unvollendete Werk mobilisiert werden können, das in jedem Winkel der Erde auf uns wartet.
dass doch jeder Christ erkennt, dass Jesus für ihn einen Plan hat, der seine kühnsten Vorstellungen übertrifft, und dass nicht er sondern Jesus in ihm diesen Plan ausführen möchte, dem alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben ist.